Vor kurzem wurde ich zu dem Trend ausgefallener Stellenauschreibungen interviewt. Was hat es damit auf sich? Und was kann ich Bewerbern raten?

Hier meine besten Tipps für Bewerber:

Lass Dich nicht entmutigen, wenn Du Ausschreibungen siehst, bei denen Du auf den ersten Blick denkst „Oh Gott, das bringe ich nie alles mit!“ Oder wenn Du nicht sofort alles verstehst – englische Formulierungen, Businessvokabeln.

Wisse, dass die Unternehmen oftmals sich einfach nur abheben wollen (weil sie gute Bewerber suchen!) und niemals erwarten, dass Du alles mitbringst.

Die zwei wichtigsten Einstellungskriterien heutzutage lauten:

  1. Personalentscheider wollen Bewerber, die bereit sind sich in neue Themen beziehungsweise Aufgabengebiete einzuarbeiten. Und Lust darauf haben (glaube mir, jeder Personalentscheider stöhnt darüber, dass immer weniger Leute wirklich motiviert sind)!
  2. Die Frage nach der persönlichen Paßgenauigkeit: Stimmt die zwischenmenschliche Chemie, das heißt, können sich das Unternehmen beziehungsweise die Personalentscheider vorstellen, dass Du bestens zum Unternehmen und zum Team passt. Dieses Kriterium wird oft von Bewerbern unterschätzt.

Den Artikel findest Du in der W&V (Deutschlands Fachzeitschrift für die Kommunikations- und Medienbranche): Die skurrilsten Stellenausschreibungen

Im persönlichen Bewerbungscoaching (per Skype oder in Berlin) unterstütze ich Dich gezielt und motivierend. Alle Infos findest Du hier.