Wir denken, nur wenn wir einen Job haben, womöglich eine tolle Bezahlung bekommen, wir endlich die Million auf dem Konto haben, wir die Erwartungen anderer erfüllen, wir einen bestimmten Weg gehen, ein Haus bauen, wir etwas vorzuweisen haben, wir einen Partner haben, Gutes tun, endlich was machen aus unserem Leben, unser Leben im Griff haben, wir endlich besser aussehen, fitter sind, wir mehr machen, unseren faulen Popo hochbekommen, (setze ein …) wir endlich wertvoll sind.

Wir kennen alle die Ideen, die wir so haben, um uns selbst besser – als wertvoller Mensch – zu fühlen.
Es ist die größte Lüge der Menschheitsgeschichte überhaupt.

Die Lüge lautet, dass so wie wir sind nicht richtig sind und es nicht wert sind.

Wir sind so voll mit Fehlprogrammierungen, Denkkonstrukten, die uns das Leben schwer machen.

Wir lernen von Kind auf, dass wir es nicht wert sind, so geliebt zu werden wie wir sind und dass wir vom Leben jederzeit versorgt und geliebt werden. Wir lernen, dass andere es besser wissen und lernen brav zu folgen, die Dinge richtig machen so wollen und Meinungen nachzuplappern und später nachzuleben.

Wir lernen schnell, dass wir uns anstrengen müssen, um etwas zu erreichen und überhaupt um eine Daseinsberechtigung zu haben.

Wir betrachten es beinah als selbstverständlich, dass wir morgens keine Lust haben aufzustehen, weil die Verpflichtungen (die Schule, später das Studium, der ungeliebte Job, der Druck, die Familie etc.) auf uns warten und wir denken, dass das eben so ist. Das ist das Leben. Von nichts kommt nichts, das ist unsere kollektiv erlebte Realität.

Später studieren wir oder lassen uns ausbilden, um uns endgültig zu verwirren und unsere Köpfe mit noch mehr meist unsinnigen Fakten zu füllen und dabei unsere Herzen immer leerer werden zu lassen.
Wir bekommen immer wieder unterschwellig die Informationen eingespeichert: Du bist nicht gut genug. Das Leben ist eben hart. Das Leben ist ein Kampf. Du musst was tun. Du musst Geld verdienen. Arbeit ist hart. Du musst Dich durchsetzen. Die Welt ist ein unsicherer Ort. Liebe bedeutet Schmerz.

Wir nehmen diese Gedanken so sehr an, dass wir sie nicht mal hinterfragen, weil wir sie so tief in unserer sogenannten Realität verankert haben und wir danach leben.

Es ist eine Illusion, dass Du nicht wertvoll bist.

Du bist allein wertvoll, weil Du in diese Welt hineingeboren wurdest (oder Dich selbst hineingeboren hast). Das Universum ist Liebe. Du bist Liebe. Und Liebe bedeutet Fülle. Das ist unser natürlicher Zustand.

Du bist wertvoll, einfach weil Du bist.

Alles andere sind Programmierungen, Konstrukte, die Dich selbst gefangen halten und Dich Lebenskonzepten, sicheren Jobs hinterherrennen lassen, von denen Du Dir erhoffst, dass sie Dich besser, glücklicher fühlen lassen.

Hinterfrage die Programmierungen, Gedanken, die Du zu den bestimmten Lebensthemen hast. Wenn sie Dich stressen, dann wisse: Diese Gedanken sind nicht wahr. Denn Gedanken der Liebe (und Du bist Liebe, das Universum ist Liebe) sind immer ausdehnend, bewusstseinserweiternd, sie fühlen sich wahr und gut an. Schritt für Schritt änderst Du Dein Denken, entlarvst die ganzen Programmierungen und Lügen und wandelst damit Deine ganze Welt.

Und dafür brauchst dafür nichts im Außen tun, Du musst niemanden ändern, belehren, etwas davon erzählen, einen Aufstand anzetteln oder für irgendetwas kämpfen.

Du änderst Deine Sichtweise, Dein Denken und alles andere (Familie, Freunde, Umfeld, Job, Gesundheit etc. – Deine  ganze Welt) ändert sich mit.

Du bist unendlich wertvoll und kostbar, einfach weil Du bist.

Wenn Du Dich gerade in einer Orientierungsphase befindest und alleine nicht weiterkommst, unterstütze ich Dich gern als Berufscoach mit einem Coaching. Alle Informationen findest Du hier.